2004-08-16 SZ: Gut, dann kommen Sie
From ForensicWiki
Quelle: Süddeutsche Zeitung
16. August 2004, Seite 16 (Feuilleton)
Gut, dann kommen Sie
Gabriele Goettle lässt in ihren "Experten"-Reportagen die stillen Stars der Kompetenz funkeln
Von Julia Encke
Wir hätten sie gerne getroffen und gefragt, wie sie auf die Menschen aufmerksam wird, die sie aufsucht und interviewt. Ob sie Bücher von ihnen gelesen oder Vorträge gehört hat, ob sie sie in Zeitungsmeldungen aufstöbert oder ihr Freunde von ihnen erzählen. Und wir hätten auch gerne herausgefunden, wie sie diese Menschen dazu bringt, sich überhaupt aufsuchen und von ihr interviewen zu lassen. Denn die Profis, die "stillen Stars der Kompetenz", sind eine scheue Spezies. Vom Personenrummel halten sie nichts, wenden den Blick eher ab. Und wann immer sie das Auge und Ohr der Öffentlichkeit suchen, dann bestimmt nicht um ihrer selbst willen. Ein Star? Ach, nein, werden sie sagen. So bedeutend sei das auch wieder alles nicht.
Gabriele Goettle, jene Frau, die die Profis zum Reden bringt, ist allerdings
nicht für uns zu sprechen. Sie wolle das keinesfalls als Arroganz verstanden wissen, lässt sie ausrichten. Nur hätte sie vor einiger Zeit beschlossen, keine Interviews zu geben und bleibe dabei, was einerseits natürlich schade ist, andererseits zugegebenermaßen nur konsequent: Goettle, die seit fast fünfzehn Jahren ihre Reportagen in der tageszeitung veröffentlicht - immer am letzten Montag eines jeden Monats, redaktionsintern: dem so genannten "Goettle-Tag" - ist ihrerseits ein "stiller Star der Kompetenz". Eine Spezialistin in Sachen Deutschland- und Menschenkunde, die aus dem Verborgenen heraus agiert. Eine Expertin. Kein "Ich" sonnt sich selbstverliebt an der Textoberfläche. Vielmehr nimmt sie sich ganz zurück, um die Dinge und Personen selbst sprechen zu lassen. Und taucht sie dann doch auf, plötzlich, in Form eines "Wir", das auf sie und die Fotografin Elisabeth Kmölniger verweist, mit der sie unterwegs ist, freut man sich, dass jemand da ist: In unregelmäßigen Abständen wird man sozusagen immer wieder daran erinnert, wer spricht.
Nach den Niederungen deutscher Seelenlagen, nach "Deutsche Sitten", "Deutsche Bräuche" und "Deutsche Spuren", waren in den letzten Jahren nun die "Experten" dran. Als gesammelte Reportagen - genauer: eine Mischform aus Reportage und Porträt - sind sie jetzt in Enzensbergers "Anderer Bibliothek" erschienen. Man wüsste gern, ob sich der ein oder andere Kandidat möglicherweise von vorne herein geweigert oder ob sie es tatsächlich geschafft hat, "ihre" Spezialisten ausnahmslos von einem Treffen zu überzeugen. Wie so oft hängt von der ersten Annäherung alles ab: Otto Prokop, Verfasser des berühmten "Atlas der gerichtlichen Medizin", der in seinem Leben 50.000 Leichen und das heißt: die Einwohnerzahl einer mittleren Kleinstadt obduzierte, war für die Autorin zunächst derart unauffindbar, dass sie denken musste, er sei längst tot. Es gab keinen Eintrag im Telefonbuch, niemand kannte seine letzte Adresse. Und als sie ihn durch einen Zufall doch fand, machte der Mediziner ihr unmissverständlich klar, dass er bitteschön unauffindbar bleiben wollte, ganz besonders für Vertreter der Medien. Erst am Ende des Gesprächs willigt er ein: "Gut, dann kommen Sie eben Montag, 8 Uhr 30!" Die Anruferin muss eine besondere Überzeugungsgabe haben, wenn selbst der Eremit ihr Eintritt in seine Klause gewährt.
Du Kleine, Du!
Fachmänner und -frauen, denen niemand etwas vormachen kann, gibt es auf allen sozialen Etagen: Bei Gabriele Goettle steht der Kanalarbeiter neben dem Plasmaphysiker, der Werkzeugmacher neben der Schlachthofveterinärin. Niemand ist dubioser Bescheidwisser. Sie alle wissen sehr genau, wovon sie reden, jeder in seinem eigenen Tonfall, in langen, vom Tonband mitgeschnittenen Zitaten: Der orthopädische Schuhmacher Malinowski erzählt die Geschichte der Jesuslatschen. Der Bombenentschärfer Hans-Jürgen Weise erinnert sich an jeden der zweihundertzweiundsiebzig Sprengkörper, die er entschärft hat. Madame Réal, Hure a. D., findet es merkwürdig, dass es überall Tennis-, Fußball- und Schwimmvereine gibt, man aber nicht zweimal in der Woche Sexstunden nehmen könne, um Kenntnisse zu verbessern. Und der Mathematiker Friedrich Hirzebruch vergisst unter der totalen Vorherrschaft des Kopfes seine arme Schulter, die steil nach unten hängt.
Goettle kommt dabei ohne jede Dramatik aus. Undenkbar sind bei ihr effektheischende Reportageeinstiege, Ködersätze vom Typ "Er ist blass, ausgezehrt und seine Hände vibrieren", wie man sie sonst alle Nase lang liest. Überhaupt geht es zu Beginn nie um das Äußere eines Menschen. Eingeschlagen wird der umgekehrte Weg vom Allgemeinen zum Besonderen, dem der vom Beruflichen zum Privaten folgt: Die Expertin der Experten umreißt die Geschichte der Tierpräparation oder der Hebammenkunst, sucht die Fachvertreter in ihren Werkstätten auf, um anschließend mit ihnen nach Hause zu fahren. Da stehen sie dann vor bescheidenen Häusern mit Eisenzäunen und gepflegtem Vorgarten oder werden von diversen Haustieren stürmisch begrüßt. Am Ende hat man tatsächlich Eindruck, jemanden kennen gelernt zu haben, dem man unter gewöhnlichen Umständen kaum begegnet wäre. Eine kleine Weile lang war man da und hat zugehört.
"Du Kleine, du!", begrüßt der junge Kriminalbiologe Mark Benecke eine Hummel, die sich brummend seiner Brille nähert. "Sie mögen mich, und ich mag sie auch", sagt er zärtlich über die Insekten, die auf eine eigentlich sehr morbide Weise sein Metier sind: Benecke wurde 1997 durch einen Mordprozess bekannt, bei dem er mit einem Ameisenspezialisten als Gutachter entscheidende Untersuchungsergebnisse lieferte. Drei Schmeißfliegenmaden vom Körper einer im Wald liegenden erschlagenen Pastorengattin wurden ihm per Sonderflugzeug zugeschickt. Die Altersbestimmung der Maden und die Zuordnung einer Ameise vom Gummistiefel des Gatten überführten den Pastor als Mörder seiner Frau. Maden, Leichen, Verwesung all das sind Inbegriffe des Ekels. Benecke aber spricht so routiniert darüber, so ohne jede Aufregung, dass man genau das völlig vergisst. *
Künstliches Schneetreiben
"Also ich werde meistens gerufen, wenn's schon stark riecht. Jeder kennt den Geruch, wenn nicht, legt man fünf bis zehn Tage ein Stück Leber auf den Balkon. Eklig ist er eigentlich nicht, es ist eher so, dass es nervt. Und es haftet an, es zieht in die Klamotten, das heißt, wenn man nach Hause kommt vom Fundort . . . also erst mal in der Bahn sitzt man bald alleine, danach gehe ich sofort in den Keller und werfe alles in die Waschmaschine." Er habe den Tod zu hundert Prozent integriert in sein Leben, sagt Benecke. Und man glaubt ihm das. Gabriele Goettle schafft es, das Tabuisierte, Abseitige, Komplizierte und Ungeheuerliche leichthin begreifbar zu machen.
Und sie steckt einen an mit ihrer Neugier: Selbst wer sich nie für Schneekugeln interessiert hat, für diese kleinen Reiseandenken, die man schüttelt, um die Flocken rieseln zu lassen, wird nach dem Besuch in der Wiener Schneekugelmanufaktur von Erwin Perzy glauben, unbedingt so eine Schneekugel besitzen zu müssen. Natürlich muss es eine Perzy-Kugel sein, wenn auch vielleicht kein Esel-Motiv, wie Bill Clinton es - mit Cartier-Sockel - auf seinem Schreibtisch stehen hatte. Im Gegensatz zum Steinschlag der Nachahmungen, schneit es bei den Original-Modellen nämlich bis zu zwei Minuten lang.
Man muss das erst mal schaffen: Mitten im Hochsommer Sehnsüchte nach Schneetreiben wecken.
GABRIELE GOETTLE: Experten. Die Andere Bibliothek. Eichborn Verlag, Frankfurt/Main 2004. 504 S., 29,50 Euro.
Die stillen Stars der Kompetenz sind eine scheue Spezies. Den Blick wenden sie ab. Oben: der Biowaffenexperte Jan van Aken und die Hebamme Beate Rosendahl sowie (unten) Peggy Traber, Hochseilartistin, und der Computerwissenschaftler Josef Weizenbaum.
Fotos: Elisabeth Kmölniger/Eichborn Verlag
Bildunterschrift: Die stillen Stars der Kompetenz sind eine scheue Spezies. Den Blick wenden sie ab. Oben: der Biowaffenexperte Jan van Aken und die Hebamme Beate Rosendahl sowie (unten) Peggy Traber, Hochseilartistin, und der Computerwissenschaftler Josef Weizenbaum. Fotos: Elisabeth Kmölniger/Eichborn Verlag
(*) ...und hier ist der Original-Text von Goettle über Benecke (click).
Mark Benecke, Ph.D., Certified & Sworn In Forensic Biologist, International Forensic Research & Consulting, Postfach 250411, 50520 Cologne, Germany; E-Mail: forensic@benecke.com, www.benecke.com, Text / SMS only +49-173-287-3136.
Von Julia Encke
Wir hätten sie gerne getroffen und gefragt, wie sie auf die Menschen aufmerksam wird, die sie aufsucht und interviewt. Ob sie Bücher von ihnen gelesen oder Vorträge gehört hat, ob sie sie in Zeitungsmeldungen aufstöbert oder ihr Freunde von ihnen erzählen. Und wir hätten auch gerne herausgefunden, wie sie diese Menschen dazu bringt, sich überhaupt aufsuchen und von ihr interviewen zu lassen. Denn die Profis, die "stillen Stars der Kompetenz", sind eine scheue Spezies. Vom Personenrummel halten sie nichts, wenden den Blick eher ab. Und wann immer sie das Auge und Ohr der Öffentlichkeit suchen, dann bestimmt nicht um ihrer selbst willen. Ein Star? Ach, nein, werden sie sagen. So bedeutend sei das auch wieder alles nicht.
Gabriele Goettle, jene Frau, die die Profis zum Reden bringt, ist allerdings
nicht für uns zu sprechen. Sie wolle das keinesfalls als Arroganz verstanden wissen, lässt sie ausrichten. Nur hätte sie vor einiger Zeit beschlossen, keine Interviews zu geben und bleibe dabei, was einerseits natürlich schade ist, andererseits zugegebenermaßen nur konsequent: Goettle, die seit fast fünfzehn Jahren ihre Reportagen in der tageszeitung veröffentlicht - immer am letzten Montag eines jeden Monats, redaktionsintern: dem so genannten "Goettle-Tag" - ist ihrerseits ein "stiller Star der Kompetenz". Eine Spezialistin in Sachen Deutschland- und Menschenkunde, die aus dem Verborgenen heraus agiert. Eine Expertin. Kein "Ich" sonnt sich selbstverliebt an der Textoberfläche. Vielmehr nimmt sie sich ganz zurück, um die Dinge und Personen selbst sprechen zu lassen. Und taucht sie dann doch auf, plötzlich, in Form eines "Wir", das auf sie und die Fotografin Elisabeth Kmölniger verweist, mit der sie unterwegs ist, freut man sich, dass jemand da ist: In unregelmäßigen Abständen wird man sozusagen immer wieder daran erinnert, wer spricht.
Nach den Niederungen deutscher Seelenlagen, nach "Deutsche Sitten", "Deutsche Bräuche" und "Deutsche Spuren", waren in den letzten Jahren nun die "Experten" dran. Als gesammelte Reportagen - genauer: eine Mischform aus Reportage und Porträt - sind sie jetzt in Enzensbergers "Anderer Bibliothek" erschienen. Man wüsste gern, ob sich der ein oder andere Kandidat möglicherweise von vorne herein geweigert oder ob sie es tatsächlich geschafft hat, "ihre" Spezialisten ausnahmslos von einem Treffen zu überzeugen. Wie so oft hängt von der ersten Annäherung alles ab: Otto Prokop, Verfasser des berühmten "Atlas der gerichtlichen Medizin", der in seinem Leben 50.000 Leichen und das heißt: die Einwohnerzahl einer mittleren Kleinstadt obduzierte, war für die Autorin zunächst derart unauffindbar, dass sie denken musste, er sei längst tot. Es gab keinen Eintrag im Telefonbuch, niemand kannte seine letzte Adresse. Und als sie ihn durch einen Zufall doch fand, machte der Mediziner ihr unmissverständlich klar, dass er bitteschön unauffindbar bleiben wollte, ganz besonders für Vertreter der Medien. Erst am Ende des Gesprächs willigt er ein: "Gut, dann kommen Sie eben Montag, 8 Uhr 30!" Die Anruferin muss eine besondere Überzeugungsgabe haben, wenn selbst der Eremit ihr Eintritt in seine Klause gewährt.
Du Kleine, Du!
Fachmänner und -frauen, denen niemand etwas vormachen kann, gibt es auf allen sozialen Etagen: Bei Gabriele Goettle steht der Kanalarbeiter neben dem Plasmaphysiker, der Werkzeugmacher neben der Schlachthofveterinärin. Niemand ist dubioser Bescheidwisser. Sie alle wissen sehr genau, wovon sie reden, jeder in seinem eigenen Tonfall, in langen, vom Tonband mitgeschnittenen Zitaten: Der orthopädische Schuhmacher Malinowski erzählt die Geschichte der Jesuslatschen. Der Bombenentschärfer Hans-Jürgen Weise erinnert sich an jeden der zweihundertzweiundsiebzig Sprengkörper, die er entschärft hat. Madame Réal, Hure a. D., findet es merkwürdig, dass es überall Tennis-, Fußball- und Schwimmvereine gibt, man aber nicht zweimal in der Woche Sexstunden nehmen könne, um Kenntnisse zu verbessern. Und der Mathematiker Friedrich Hirzebruch vergisst unter der totalen Vorherrschaft des Kopfes seine arme Schulter, die steil nach unten hängt.
Goettle kommt dabei ohne jede Dramatik aus. Undenkbar sind bei ihr effektheischende Reportageeinstiege, Ködersätze vom Typ "Er ist blass, ausgezehrt und seine Hände vibrieren", wie man sie sonst alle Nase lang liest. Überhaupt geht es zu Beginn nie um das Äußere eines Menschen. Eingeschlagen wird der umgekehrte Weg vom Allgemeinen zum Besonderen, dem der vom Beruflichen zum Privaten folgt: Die Expertin der Experten umreißt die Geschichte der Tierpräparation oder der Hebammenkunst, sucht die Fachvertreter in ihren Werkstätten auf, um anschließend mit ihnen nach Hause zu fahren. Da stehen sie dann vor bescheidenen Häusern mit Eisenzäunen und gepflegtem Vorgarten oder werden von diversen Haustieren stürmisch begrüßt. Am Ende hat man tatsächlich Eindruck, jemanden kennen gelernt zu haben, dem man unter gewöhnlichen Umständen kaum begegnet wäre. Eine kleine Weile lang war man da und hat zugehört.
"Du Kleine, du!", begrüßt der junge Kriminalbiologe Mark Benecke eine Hummel, die sich brummend seiner Brille nähert. "Sie mögen mich, und ich mag sie auch", sagt er zärtlich über die Insekten, die auf eine eigentlich sehr morbide Weise sein Metier sind: Benecke wurde 1997 durch einen Mordprozess bekannt, bei dem er mit einem Ameisenspezialisten als Gutachter entscheidende Untersuchungsergebnisse lieferte. Drei Schmeißfliegenmaden vom Körper einer im Wald liegenden erschlagenen Pastorengattin wurden ihm per Sonderflugzeug zugeschickt. Die Altersbestimmung der Maden und die Zuordnung einer Ameise vom Gummistiefel des Gatten überführten den Pastor als Mörder seiner Frau. Maden, Leichen, Verwesung all das sind Inbegriffe des Ekels. Benecke aber spricht so routiniert darüber, so ohne jede Aufregung, dass man genau das völlig vergisst. *
Künstliches Schneetreiben
"Also ich werde meistens gerufen, wenn's schon stark riecht. Jeder kennt den Geruch, wenn nicht, legt man fünf bis zehn Tage ein Stück Leber auf den Balkon. Eklig ist er eigentlich nicht, es ist eher so, dass es nervt. Und es haftet an, es zieht in die Klamotten, das heißt, wenn man nach Hause kommt vom Fundort . . . also erst mal in der Bahn sitzt man bald alleine, danach gehe ich sofort in den Keller und werfe alles in die Waschmaschine." Er habe den Tod zu hundert Prozent integriert in sein Leben, sagt Benecke. Und man glaubt ihm das. Gabriele Goettle schafft es, das Tabuisierte, Abseitige, Komplizierte und Ungeheuerliche leichthin begreifbar zu machen.
Und sie steckt einen an mit ihrer Neugier: Selbst wer sich nie für Schneekugeln interessiert hat, für diese kleinen Reiseandenken, die man schüttelt, um die Flocken rieseln zu lassen, wird nach dem Besuch in der Wiener Schneekugelmanufaktur von Erwin Perzy glauben, unbedingt so eine Schneekugel besitzen zu müssen. Natürlich muss es eine Perzy-Kugel sein, wenn auch vielleicht kein Esel-Motiv, wie Bill Clinton es - mit Cartier-Sockel - auf seinem Schreibtisch stehen hatte. Im Gegensatz zum Steinschlag der Nachahmungen, schneit es bei den Original-Modellen nämlich bis zu zwei Minuten lang.
Man muss das erst mal schaffen: Mitten im Hochsommer Sehnsüchte nach Schneetreiben wecken.
GABRIELE GOETTLE: Experten. Die Andere Bibliothek. Eichborn Verlag, Frankfurt/Main 2004. 504 S., 29,50 Euro.
Die stillen Stars der Kompetenz sind eine scheue Spezies. Den Blick wenden sie ab. Oben: der Biowaffenexperte Jan van Aken und die Hebamme Beate Rosendahl sowie (unten) Peggy Traber, Hochseilartistin, und der Computerwissenschaftler Josef Weizenbaum.
Fotos: Elisabeth Kmölniger/Eichborn Verlag
Bildunterschrift: Die stillen Stars der Kompetenz sind eine scheue Spezies. Den Blick wenden sie ab. Oben: der Biowaffenexperte Jan van Aken und die Hebamme Beate Rosendahl sowie (unten) Peggy Traber, Hochseilartistin, und der Computerwissenschaftler Josef Weizenbaum. Fotos: Elisabeth Kmölniger/Eichborn Verlag
(*) ...und hier ist der Original-Text von Goettle über Benecke (click).
Mark Benecke, Ph.D., Certified & Sworn In Forensic Biologist, International Forensic Research & Consulting, Postfach 250411, 50520 Cologne, Germany; E-Mail: forensic@benecke.com, www.benecke.com, Text / SMS only +49-173-287-3136.