2002 Mark Benecke: Der Traum vom Ewigen Leben
From ForensicWiki
The Dream of Eternal Life. Biomedicine, Aging
and Immortality.
Der Traum vom Ewigen Leben. Die Biomedizin entschlüsselt das Geheimnis des Alterns.
ISBN 3-463-40338-2; 44,90 DM (41,50 SFr, 328,- ÖS)
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A little extra info: "Live Forever! Alex Chiu's Alleged Device for Prolonged Life & The Dream of Eternal Life" (Bizarre Magazine/J. Rentilly)
Reviews
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Life, death and everything in between..., September 8,
2002
Reviewer:
michvamp (see more about me) from Edinburgh, Scotland
Mark Benecke has immortalised himself in this most witty of forays into the popular biology of life and death. All the concepts in this book are well-clarified, and easily accessible to scientists and non-scientists alike. Dazzling in its detail while remaining true to the 'big picture' all the while, the narrative is almost like a cameraman zooming in and out to capture a panoramic landscape, looking at each issue from many angles. This is one of the many strengths of the book, making it well-rounded and non-biased on every level. The progression through basic cell and molecular biology to the concepts of life, death and immortality leads the reader in a satisfyingly logical order. From Dracula to Darwin, Gaia to genome, climate change to cryopreservation, this book is comprehensive enough to have it all. If you are human, and have an interest in life or death - read this book now!!
Life and death is shaped by cellular life and death, September
7, 2002
Reviewer:
Midwest Book Review (see more about me) from Oregon, WI USA
Biomedicine, aging and immortality are considered in The Dream
Of Eternal Life: Biomedicine, Aging, And Immortality, a title that discusses
the biological fundamentals of why death happens and how modern biology
can explain its functions. Life and death is shaped by cellular life and
death, the author explains: chapters consider the possibility of extending
life through treatments and other options.
DREAM ON!, May 12, 2002
Reviewer: A reader from Atlanta, Georgia
As a science writer, I've long been familiar with Dr.
Benecke's cutting-edge work as a forensic entomologist. But it wasn't
until I read The Dream of Eternal Life that I understood the good doctor's
almost cult-like celebrity status in his native Deutschland. Not only does
"Herr Maggot" turn up regularly on the front page of the German tabloids,
some of his country's most talented writers and playwrights have been busy
immortalizing the existential meaning of his undeniably gruesome forensic
work (most famously, determining time of death by the insects found on
murder victims).
In The Dream, Benecke proves himself to be the ultimate philosopher-scientist,
peering beyond the physicality of the life science to address the BIG
questions: Why
are we here? Why do we die? What gives it all meaning?
A true renaissance man, Benecke also proves himself a knowledgeable
and talented historian. In Dream, he traces the unfolding of our current
understanding of life, evolution, and the powers that drive them. I especially
enjoy his way with quotes--some of them obscure, but all of them enlightening.
Among my favorites, in Chapter 1, Benecke ties together American biochemist
Stanley Miller's famous recreation of the chemical precursors of life
on Earth with German biologist Ernst Haeckel's earlier jest: "Condense
away--soon enough, something will start crawling." As you may recall
from high-school biology, that's pretty much what Miller did!
Importantly, you don't HAVE to remember your high-school biology
to follow Benecke's enjoyable text. Unlike the majority of scientists-turned-writers,
he conscientiously explains the basics for the layperson. Those who come
to the book with a science background will enjoy the rich context he
weaves for familiar milestones in research. I only wish The Dream of
Eternal Life was around when I was 19 and trying to figure out the "meaning
of it all."
Reviewer: A reader from NYC
In this book Mark Benecke takes you on an interesting journey through ancient and modern societies' views of death and the constant and often weird ways people have of trying to achieve immortality. Cryogenics, DNA preservation, head freezing as well as vampires and space travel are all covered. Benecke is a genial, skeptical guide to all this. You will learn a lot about why death exists and what biology and medicine and technology can do to prolong it. A book suitable for any popular science reader. Does not require much knowledge of biology. Recommended.
"Bis zum Jahr 2050 werden wir genügend Kenntnisse
haben, um biologisch unsterblich zu sein", sagen Wissenschaftler der amerikanischen
Yale University. Was steckt hinter dieser Behauptung? Auf welche Fakten
stützt sie sich? Der Biologe Mark Benecke beantwortet diese Fragen
mit Witz und Verve in seinem hochaktuellen Wissenschaftsreport. medizin
heute, 7/98
Den Tod vor Augen, dem Leben auf der Spur: Der Biomediziner Mark Benecke fragte sich, ob Unsterblichkeit ein erstrebenswertes
Ziel der Evolution wäre. Sechs Jahre lang suchte er nach Antworten,
sprach mit einem Russen, der sich zusammen mit Algen in einen Metallkessel
einsperren ließ, und mit acht Bionauten, die zwei Jahre lang isoliert
unter einer Glaskuppel lebten. Er untersuchte die Totenkulte verschiedenster
Völker - von der Einbalsamierung im alten Ägypten bis zu den
Baumbestattungen in Neuguinea. Die Ergebnisse hat er in dem Buch "Der Traum
vom Ewigen Leben" (Kindler Verlag, München) zusammengefaßt.
Darin beleuchtet er, was die Wissenschaft an Rezepten und vermeintlichen
Rezepten für die Lebensverlängerung zu bieten hat. Altbekannte
Empfehlungen - von Sport bis Vitaminen - gehören ebenso dazu wie Zukunftsmethoden
- von Klonen bis Gehirnverpflanzung. Süddeutsche Zeitung, 1.5.1998
In fünf Kapiteln spannt der Autor einen lehrreichen Darstellungsbogen,
in welchem er "dem Lebensprogramm in die Karten schaut." So erfährt
der Leser viel Wissenswertes, unter anderem über das Phänomen,
warum Menschen, die dem Tod knapp entronnen sind, von denselben Empfindungen
berichten, ferner über Erbinformationen, die älter sind als der
Mensch, und über "Makrobiotik", die medizinische Kunst, Leben zu verlängern.
Geschichtliches und Mythen über die Unsterblichkeit werden ebenso
zur Sprache gebracht wie verschiedene Krankheiten, die schnelles Altern
zur Folge haben. Der Morgen, 4.12.1998
Den "Traum vom ewigen Leben" zu schildern hat sich der deutsche
Biomediziner Mark Benecke zur Aufgabe gemacht. Denn wer weiß schon,
daß manche Zellen ewig leben und deshalb unseren Tod bedeuten, Krebszellen
oder Bakterien zum Beispiel? Oder wem ist bewußt, daß unser
komplexer Organismus nur deshalb wächst und gedeiht, weil sich unentwegt
einzelne Zellen in den Selbstmord stürzen, zum Beispiel dann, wenn sich
beim Embryo die Schwimmhäute zurückbilden, damit Finger entstehen?
All dieses Wissen kommt in vielen populären Büchern zu
kurz, besonders in jenen, die sich darauf beschränken, Pillen für die ewige Jugend anzupreisen. Benecke
informiert dagegen seriös über die biologische Notwendigkeit
der Vergänglichkeit allen Lebens. Sie erklären, warum der Tod
sich zwangsläufig aus unserer Vermehrungsstrategie ergibt. (...) Den
deutschen Biologen, der derzeit als Rechtsmediziner in New York arbeitet,
interessieren weniger die physiologischen Folgen von Alter und Vergreisung,
sondern vor allem die unzähligen Methoden der Menschen, sich der Endlichkeit
und Begrenztheit ihrer Existenz entgegenzustemmen. Die Zeit, 18.6.1998
Wir täten gut daran, uns trotz allen Strebens darauf zu besinnen,
daß gerade die Endlichkeit unser Leben so kostbar macht. Mark Benecke
wird nicht müde, in seinem Buch immer wieder darauf hinzuweisen
- ohne dabei ins Pathetische zu verfallen. Ganz im Gegenteil: Benecke
beschreibt selbst komplexeste Zusammenhänge auf eine derart erfrischende
und anschauliche weise, daß es wirklich Spaß macht, ihn gedanklich
zu begleiten. Selbst wenn er als gestandener Biologe keinen Platz für
die menschliche Seele läßt, ist es mehr als ein Buch über
naturwissenschaftliche Fakten. Es geht auch um Kulturgeschichte, um Ökologie
und um Bioethik angesichts der technischen Möglichkeiten unserer
Zeit. Saarländischer Rundfunk, 18.9.1998
Als Maden-Gutachter gegen den wegen Totschlags an seiner Frau
zu acht Jahren verurteilten Pastor Klaus Geyer wurde der Biologe Mark
Benecke bekannt. Jetzt veröffentlichte der Kölner Forscher (mit
Arbeitsplatz in New York) das Buch "Der Traum vom Ewigen Leben". Sein Wissenschaftsreport
entschlüsselt das Geheimnis des Alterns. (...) Er besuchte Firmen,
die Menschen nach deren Tod einfrieren, recherchierte über Gen-Schaf
Dolly, Hirntod und Frischzellenkuren. Verblüffende Einsichten sind
das Resultat dieser Arbeit. - Wissenschaft, spannend verpackt. Bild
am Sonntag, 9.8.1998
Warum, fragt der Autor zu Beginn seines hochaktuellen Wissenschaftsreports, müssen wir überhaupt
altern und sterben? Die Suche nach einer Antwort führte ihn nicht
nur in die Labors der Entwicklungsbiologen, sondern auch nach Rußland
und Amerika, wo er mit Wissenschaftskollegen über deren eigene Experimente
zur Klärung dieser Frage sprach. Kölnische Rundschau, 3.7.1998
Der Autor äußert Zweifel, ob die Moral dem menschlichen
Drang, das technisch Machbare auch zu machen, Einhalt gebieten wird.
Und so beschränkt er sich darauf, die unerwünschten "Nebenwirkungen"
emotionslos zu durchleuchten, die solches Tun im biologischen Bereich
haben kann für den einzelnen Betroffenen wie für den Fortbestand
der Menschheit schlechthin. Tiroler Tageszeitung, 11.11.1998
Benecke staunt über die "Unbekümmertheit", mit der sich
heute Naturwissenschaftler auf das Gebiet der letzten Fragen wagen: Warum
leben wir? Warum sterben wir? Als Alternative zu den Antworten, die Religion,
Philosophie und Dichtung bereithalten, will Benecke die Frage nach dem
Sinn des Lebens und Todes so beantworten, "wie es Wissenschaftler aus Erfahrung
am liebsten tun: mit der einfachsten erkennbaren Erklärung." (...)
Benecke kommt in seinem spannenden, flüssig geschriebenen Report zum
eindeutigen Schluß: "Gäbe es das Sterben nicht, käme die
Evolution zum Stillstand. Unsterblichkeit würde den endgültigen
Tod der Arten bedeuten." Ärztemagazin, 30.9.1998
Der Biomediziner Mark Benecke setzt sich auf die Spur der Unsterblichkeit
und führt den Leser gekonnt und unterhaltsam in seinem soeben veröffentlichten
Buch "Der Traum vom ewigen Leben" durch die verschlungenen Pfade der verschiedenen
Überlebensstrategien. Hier kommen Hufeland mit seiner Makrobiotik,
aber auch moderne Sportmediziner und Hochbetagte zu Wort. Benecke schildert
Möglichkeiten und Grenzen der Genmanipulation, inklusive eines Rezepts
zur Bereitung von DNA aus Bananenmatsche und Salz. Auch den Erfahrungen
der Bionauten mit ihrer künstlichen Biospäre unter Glaskuppeln
in der Wüste Arizonas hat Benecke ein spannendes Buchkapitel gewidmet.
Ärztliche Praxis, 9.10.1998
Ein anregendes und informationsreiches Buch, wirklich. Frau
und Mutter 11/98
"Madendoktor" wird er im Volksmund genannt oder auch "Wurmprofessor". Mark Benecke wurde über Nacht
berühmt, als er dem Beienroder Pastor Klaus Geyer vor Gericht das
Alibi zerstörte. (...) In seinem Buch dokumentiert der Wissenschaftler,
daß ihn weit mehr als nur Autopsien beschäftigt. Darin untersucht
Benecke den "Traum vom ewigen Leben". Mit der Einsicht eines Biomediziners
und den Gedanken, die "nicht ausbleiben, wenn man dem Tod täglich
ins Auge sieht", klopft er die Möglichkeiten ab, die die Grenzen des
normalen Lebens zu sprengen versuchen. Das ergebnis ist ein hochaktueller
Wissenschaftsreport mit überraschender philosophischer Tiefe.
Sechs Jahre trug Benecke Fakten zusammen. Ob die Erkundung des
Weltraums, Klonierung, Organverpflanzung, Gentherapie, Frischzellenkur,
Biorhythmus, Sport, Vitamine oder das Hormon Melatonin, Benecke beleuchtet
alles, was die Wissenschaft heute an Rezepten zur Lebensverlängerung
bietet. Dann aber kommt er zu dem Schluß, daß der Wunsch nach
weigem leben natürlichen Grundsätzen zuwiderläuft. "Leben
und Tod sind nun einmal nicht entkoppelbar."
Im Gerichtsmedizinischen Institut von New
York ist der Tod allgegenwärtig. Blutspuren, Gewebe, Gliedmaßen
und andere Überreste von 60 bis 70 Toten, die meisten ermordet, erschlagen,
vergewaltigt oder auch bis zur Unkenntlichkeit verwest, passieren täglich
sein Labor. Da müsse man den Blick fürs Ganze bewahren, sagt
Benecke, "um nicht zugrunde zu gehen."
Das gelingt ihm mit den Augen des Biologen: "Das menschliche Leben
ist weder das Wichtigste auf der Erde noch der Mittelpunkt des Universums,
sondern es ist als winziger Teil eingebettet in das atemberaubende Zusammenspiel
alles Lebendigen." Stuttgarter Nachrichten, 11.4.1998
Eine sehr lesenswerte und grüdliche Rezension findet sich
in Psychologie heute, Februar 1999
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Mark Benecke, Ph.D., Certified & Sworn In Forensic Biologist, International Forensic Research & Consulting, Postfach 250411, 50520 Cologne, Germany; E-Mail: forensic@benecke.com, www.benecke.com, Emergency Phone +49-173-287-3136, FAX +49-221-660-2644.


